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Wie war das doch gleich mit der H.A.P.P.Y. Challenge?

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Erinnert ihr euch noch? Vor ein paar Wochen habe ich euch von der H.A.P.P.Y. Challenge von Alpro erzählt. Ein zweiwöchiges Ernährungs- und Sportprogramm, das ich gemeinsam mit dem sisterMAG ausprobiert habe. Heute möchte ich euch erzählen, wie das so war zwei Wochen lang mit Soja-Produkten zu leben. So viel vorweg, es ist mir schwerer gefallen als gedacht und ja, ich bin ehrlich, vielleicht musste ich auch 1-5 Mal schummeln.

Fangen wir noch einmal ein bisschen weiter vorne an. Bereits Ende letzten Jahres hat mich das sisterMAG gefragt, ob ich mir vorstellen könnte an einer Aktion namens H.A.P.P.Y. teilzunehmen. Ich war neugierig auf 14 Tage voll von verschiedenen Rezepten und Sportübungen, alles zusammengestellt von Alpro und auf meinen Lebensstil abgestimmt. Da ich mich gerne Herausforderungen stelle habe ich natürlich ja gesagt und mich der Challenge gestellt. Ich wurde in die Kategorie „Die jungen Wilden“ eingeordnet, wie ihr hier im sisterMAG-Interview nachlesen könnt. Die weiteren Lebensstile sind übrigens:

Die jungen Mütter, die in ihrem Alltag Kind, Karriere und Zeit für sich selbst unter einen Hut zu bekommen müssen, wie Johanna von PinkePanke.

Die Gesettelten (+40), die genau wissen, was sie im Leben wollen, wie Bine von Was Eigenes.

Die Fitnessbewussten, die eigentlich schon alles richtig machen und lediglich nach neuen Ideen und Inspirationen suchen, wie Bea von Bea la Panthere.

Jeden Morgen wartete ein neues Frühstücksrezept auf mich, außerdem hat Alpro für sein Programm täglich zwei Snacks vorgesehen. Lunch und Dinner konnte man selbst wählen mit dem Hinweis tendenziell eher auf Milchprodukte und Fleisch zu verzichten. Die Shopping-Listen für die verschieden Lebenstile und eure ganz persönliche H.A.P.P.Y. Challenge findet ihr hier.

Alpro EinkaufDass der Verzicht auf Milchprodukte so eine Herausforderung für mich wird hätte ich nicht gedacht und ich gebe zu: Ich bin mehr als einmal schwach geworden. Wenn man sein Leben lang an Kuhmilch und regelmäßigen Fleischkonsum gewöhnt ist, kann man oder besser konnte ich nicht von einem auf den anderen Tag komplett darauf verzichten. Auch die Snack-Geschichte war für mich eine Umstellung. Ich bin eher kein „Snacker“ und brauche auch gar nicht so viel zwischendurch. Für mich startet der Tag mit einem Smoothie (so war es auch bei der H.A.P.P.Y. Challenge) oder einem Brot, dann gibt es Lunch und abends ein kleines Abendbrot. Gesnackt wird höchstens mal am Nachmittag um das Nachmittagstief zu überwinden. Ich habe trotzdem versucht mich an die „Vorgaben“ zu halten. Es hat den einen Tag besser und den anderen Tag schlechter geklappt.

Hochmotiviert habe ich mich auch den vorgeschlagenen Sportübungen gewidmet. Ich will nicht zu sehr übertreiben. Aber es war eine echte Herausforderung! Zu dieser Zeit hatte ich extrem viel Stress, bin immer sehr spät nach Hause gekommen und hatte teilweise einfach keine Kraft mehr. An Tag 5 habe ich dann leider schon geschwächelt. Aber der Gedanke war da. Immer. Ständig. Wirklich!

An Tag acht kam dann eine neue Herausforderung dazu: Die Berlin Fashion Week. Wer schonmal auf der Fashion Week unterwegs war, der weiß, dass es nicht gerade die beste Zeit ist, sich bewusst zu ernähren, auf Alkohol zu verzichten und Sportübungen den vielen verschiedenen Abendveranstaltungen vorzuziehen. Wie das ausgegangen ist, brauche ich nicht zu sagen. Zum Kompott habe ich auch noch zwei Nächte außer Haus im Hotel Berlin Berlin übernachtet (wie ihr nochmal hier nachlesen könnt) und nein, ich habe meinen Standmixer, den Obstkorb, die Chiasamen und den Alpro Joghurt nicht mit ins Hotel genommen. Klingt nach Ausreden? Höchstens ein kleines bisschen! Ich habe irgendwann beschlossen, dass ich die H.A.P.P.Y. Challenge ein wenig unterbreche und die verpatzten Tage nach der Fashion Week wieder gut mache.

Gesagt getan. Nach der Fashion Week habe ich weiter fleißig die Rezepte ausprobiert. Zum Beispiel den Chia Pudding, das überaus köstliche Rezepte_Alpro_Happy_ChallengeAvocado Brot mit Ei oder die vielen leckeren Smoothies. Der Great Green Giant und der Mango Weintraube Smoothie waren hier meine Lieblinge. Ich habe mich dann auch irgendwann ans Snacken gewöhnt und bis heute habe ich immer eine Nussmischung in meiner Schreibtischschublade.

Was mir aber wirklich schwer gefallen ist, ist die Sportgeschichte. Ich habe es nicht ganz geschafft meinen Schweinehund zu vertreiben. Vielleicht lag es an den Umständen. Vielleicht an dem grauen Wetter. Vielleicht an der Diele in meiner Wohnung, die zu laut quietscht, wenn ich Jumping Rezepte_Alpro_Happy_Challenge_SmoothieJacks oder Strecksprünge mache. Vielleicht, vielleicht…

 

Was nehme ich aus der H.A.P.P.Y. Challenge mit? 

Alpro hat ein sehr vielfältiges Produktportfolio. Und bietet nicht nur Soja-Alternativen, sondern auch Kokos- und Mandel-Optionen. Letztere sind übrigens eher etwas für mich. Ich werde wohl nicht zum Soja-Fan (abgesehen vom Alpro Dunkle Schokolade Feinherb Pudding – YUMMY). Oder vielleicht waren auch zwei Wochen zu kurz um mich umzugewöhnen.

Alpro hat mit der H.A.P.P.Y. Challenge ein tolles Programm auf die Beine gestellt, das sich sicher mit einem weniger stressigen Alltag oder einem besseren Zeitmanagement als meinem, super umsetzen lässt.

Alpro hat in seinem 14-Tage-Plan spannende, vielfältige Rezepte zusammengestellt. Das ein oder andere Gericht hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil meines Alltags gemausert. Wer neugierig ist, kann hier im Programm für die „Jungen Wilden“ stöbern.

Alpro hat für seine H.A.P.P.Y. Challenge einen fordernden Sportübungskatalog entwickelt und mir noch einmal vor Augen geführt, dass mein Schweinehund ein ganz schön mieses Stück ist.

Mein Fazit: Ich kann nicht pauschal sagen, ob das H.A.P.P.Y. Programm für jeden geeignet ist. Soja hat einen eigenwilligen Geschmack und wer nicht sowieso schon eine Sportskanone ist, muss schon diszipliniert sein. Aber es geht ja nicht nur um Soja und ein bisschen Sport. Es geht darum sich ein Bewusstsein für seine Ernährung zu schaffen und vielleicht mal wieder ein bisschen genauer auf sein Bewegungsbarometer zu schauen. Also versucht es einfach mal selbst aus. Egal ob mit der H.A.P.P.Y. Challenge oder einer anderen. Letztlich muss jeder selbst sein für sich persönlich geeignetes Sport- und Ernährungsprogramm finden.

Dennoch bin ich sehr froh Teil der Aktion zu sein und bedanke mich an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit mit dem sisterMAG und Alpro.

 

 

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2 Gedanken zu “Wie war das doch gleich mit der H.A.P.P.Y. Challenge?

  1. Toller Bericht, Romina! So ähnlich ging es mir auch. Der Schweinehund ist ein ganz mieser Kerl, der einem das Leben nicht einfach macht.
    Seit meiner challenge Teilnahme kaufe ich öfter Soja Joghurt oder den Kokos Drink von Alpro. Das ist bei mir hängen geblieben.
    Und die abwechslungsreiche Spesenzubereitung!
    LG Bine

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