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3 Wochen Amerika – Unsere Reiseroute

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Ihr Lieben, die ersten Wochen unseres Amerika Trips sind rum und endlich habe ich ein bisschen Zeit um euch nicht nur auf Instragram und Snapchat sondern auch in ein paar Zeilen mit auf unsere Reise zu nehmen. Wir sitzen gerade in L.A. und schauen von unserem Hotelzimmerbett direkt auf die Hollywoodhills. OMG! Ja, ihr lest richtig, wir haben einen Hammerausblick. Mehr zum Hotel gibt es in einem späteren Beitrag, versprochen. Heute soll es aber um unsere Route gehen, die wir für die nächsten drei Wochen geplant haben oder besser hatten, denn manchmal kommt alles ein bisschen anders als man denkt.

Die Idee für unsere Reise kam mehr oder weniger spontan. Eigentlich wollte ich eine Freundin in Kanada besuchen, die hier gerade ein Praktikum gemacht hat. Anschließend wollten wir gemeinsam mit unserer Mädelsgang ganz à la Sex and the City New York unsicher machen und uns die Nasen am Manola Blahnik Schaufensterregal platt drücken. Nun sitze ich aber gemeinsam mit meiner BFF wie die Amerikaner sagen würde in L.A.. Wie kommt’s? Wie ich schon in einem früheren Beitrag geschrieben habe – Pläne sind dafür da umgeschmissen zu werden. Deshalb ist die Kanadareise auf Eis gelegt und der New York Trip verschoben und zwar auf die Zeit nach Kalifornien, denn genau hier sind wir jetzt. Ich werde zu all unseren Stops Beiträge mit unseren Highlights, Hot Spots, Go’s und No Go’s schreiben. Also seid gespannt und freut euch auf viele tolle Tipps aber jetzt erstmal ein Überblick unserer Route und okay ein paar Tipps, sind auch schon mit dabei.

  1. Stop: San Francisco #NOGYMNEEDED

Unser erster Stop war in San Francisco oder wie der Amerikaner sagt „Frisco“. Hier haben wir drei Nächte im USA Hostels verbracht – eine, wie soll ich sagen, spannende Erfahrung, die mich an meine Zeit in Australien erinnert hat. 4rer Dorm, ziemlich unfreundliche Engländerinnen im Zimmer, Gemeinschaftsbad und klar, quietschende Hochbetten. Aber irgendwie war es auch ganz witzig und um ehrlich zu sein auch fast die einzige erschwingliche Unterkunft in San Francisco. Und für ein Hostel echt empfehlenswert. Ingesamt haben wir hier drei – aufgrund des Jetlags und der sehr guten Lage im pulsierenden City Center aka Straßenlärmmekka sehr kurze – Nächte verbracht und sind ehrlich gesagt ganz froh, dass das wahrscheinlich unser einziges Hostel auf unserer Reise sein wird. Aber bei so einem Trip ist man ja eh nie im Zimmer sondern erkundet die Stadt und das haben wir ausgiebig gemacht und uns auch gleich mal verliebt. Frisco hat einen ganz besonderen Charme und mich absolut verzaubert.

2. Stop: L.A. – Venice Beach #PALMLOVE

Von San Francisco ging es mit dem Flieger nach nach Long Beach. Und wir konnten nicht anders als A’s und O’s von uns zugeben als wir die ersten Palmen entdeckt haben. Wir sind mit Jet Blue geflogen uns so viel Beinfreiheit hatte ich glaube ich noch nie. Vor allem wenn man bedenkt, dass es sich hier um eine Billigairline handelt. Von Long Beach ging mit dem Shuttle nach VENICE BEACH. Denn Achtung: In Long Beach gibt es KEINE günstigen „UberX’s“ sondern nur die teure „UberBlack“ Variante. Das Shuttle war dann ein guter Kompromiss. Unser Apartment in Venice lag direkt (ich untertreibe nicht) am Strand und ich hätte heulen können vor Glück beim Anblick der Palmen, des Strandes, des Wassers, einfach allem… Gänsehaut pur! Wenn ihr mal in Venice Beach seid, empfehle ich euch sehr gern die Air Venice Apartments. Preis Leistung sind mehr als super und die Lage einfach unschlagbar.

3. Stop: L.A. – Downtown #NOCARCHALLENGE

Ein bisschen wehmütig sind wir gestern in Venice abgefahren, um in die Stadt reinzufahren. Bye bye Strand und Palmen – hello Hollywood, hello The Line Hotel! Kein so schlechter Tausch, wenn ich meinen Blick kurz nach vorne richte und auf die Hollywoodhills schaue. Auch wenn ich noch mindestens drei Wochen in Venice hätte bleiben können. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schön es dort ist. Nun sind wir aber in der Stadt und stellen uns der Challenge L.A. ganz ohne Auto unter die Lupe zu nehmen. Herausforderung ist vielleicht sogar untertrieben. Ich werde berichten!

4. Stop: San Diego #ODERAUCHNICHT

Eigentlich wollten wir nach L.A. mit dem Greyhound weiter nach San Diego. Aber die Umstände sind nicht ganz optimal. Wir haben wie gesagt kein Auto, um von A nach B zu kommen. Das Wetter ist aktuell bescheiden und auch die Flüge von San Diego zu unserem letzten Stop auf der Reiseroute sprängen unser Budget. Man muss dazu sagen, dass wir die Flüge noch nicht gebucht hatten und spontan entscheiden wollten. Mit Hinblick auf das schlechte Wetter und die Gesamtsituation – war das dann doch gar nicht so schlecht.

5. Stop: New York #HASHTAGINPROGRESS

Unseren längsten Halt machen wir in New York. Wir sind fast 10 Tage dort und wollen uns auf die Spuren von Samantha, Carrie und Co. begeben. Oder eher ein bisschen das echte New York Leben erleben, denn wir werden bei einem guten Freund meiner Freundin übernachten (ich liebe seine Wohnung) und denken gerade noch darüber nach ein paar Tage in Brooklyn einzuplanen. Denn hier sollen DIE neuen Hot Spots sein und was will man mehr.

Ihr seht wir schon einiges erlebt, wenn man bedenkt, dass erst eine Woche vorbei ist und auch noch einiges vor. Jetzt heißt es für uns aber raus aus dem Hotelbett und rein in die Klamotten – wir stürzen uns heute ins Nachtleben von L.A. und starten mit einem Drink auf dem Dach vom Perch.

EDIT: Inzwischen sitzen wir übrigens schon in New York. Ich habe es leider nicht früher geschafft aber ich wollte den Beitrag so lassen, wie er ist, da dies ja auch ein kleines Tagebuch unserer Reise sein soll. 

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4 Gedanken zu “3 Wochen Amerika – Unsere Reiseroute

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